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Zählerschrank und Verteiler erneuern – in Lübeck und Umgebung.

Der Zählerschrank ist die Stelle, an der Ihre gesamte Hauselektrik zusammenläuft. Ist er alt, begrenzt er alles, was danach kommt: keinen Platz für neue Stromkreise, keinen FI-Schutz, keine Wallbox, keine Wärmepumpe. Wir bauen ihn um – angemeldet, geprüft und dokumentiert.

Woran Sie es merken

Diese vier Anzeichen sprechen für einen Umbau

Schraubsicherungen statt Automaten

Die runden Keramikstöpsel bedeuten fast immer: Der Verteiler stammt aus einer Zeit, in der es weder FI-Schutzschalter noch die heutige Zahl an Stromkreisen gab.

Ihr Nutzen: Ein Kurzschluss schaltet ab, statt eine Leitung zu erhitzen.

Kein FI-Schutzschalter vorhanden

Der Fehlerstromschutzschalter ist der Teil der Anlage, der im Ernstfall Menschen schützt – nicht die Leitung. In vielen Häusern vor 1985 fehlt er ganz oder deckt nur das Bad ab.

Ihr Nutzen: Schutz dort, wo Wasser, Garten und Werkstatt zusammenkommen.

Kein Platz mehr im Schrank

Jede Nachrüstung – Wallbox, Wärmepumpe, Photovoltaik, ein zusätzlicher Kreis für die Küche – braucht Platz und einen sauberen Anschluss. Alte Schränke haben beides nicht.

Ihr Nutzen: Der nächste Umbau kostet nur noch den Umbau selbst.

Anmeldung beim Netzbetreiber steht an

Wallbox, Wärmepumpe oder eine PV-Anlage müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden. Dabei fällt regelmäßig auf, dass der Zählerplatz die heutigen Anschlussbedingungen nicht erfüllt.

Ihr Nutzen: Wir klären das vorher, nicht mitten im Projekt.
Was dazugehört

Was wir übernehmen – und was nicht

Ein Zählerschrankumbau ist mehr als ein neuer Kasten an der Wand. Diese Punkte gehören regelmäßig dazu:

Bestandsaufnahme vor Ort

Was ist verbaut, wie ist eingespeist, welche Stromkreise gibt es, was soll später dazukommen. Erst danach entsteht ein Angebot – aus der Ferne lässt sich das nicht seriös schätzen.

Anmeldung beim Netzbetreiber

Arbeiten am Zählerplatz werden über ein eingetragenes Installationsunternehmen beim Netzbetreiber angemeldet. Wir übernehmen den Papierweg und stimmen den Termin ab.

Umbau nach geltenden Anschlussbedingungen

Neuer Zählerplatz, Unterverteilung mit FI- und Leitungsschutz, Überspannungsschutz nach Bedarf, sauberer Potentialausgleich – ausgeführt nach den technischen Anschlussbedingungen Ihres Netzbetreibers und den geltenden Normen.

Messen, beschriften, dokumentieren

Zum Schluss wird geprüft und gemessen. Sie bekommen die Stromkreise beschriftet und die Unterlagen zur Anlage – die brauchen Sie spätestens beim Verkauf oder bei der nächsten Erweiterung.

Nicht enthalten sind Maler- und Putzarbeiten sowie Arbeiten am Anschluss vor dem Zähler, die dem Netzbetreiber vorbehalten sind. Was in Ihrem Fall dazukommt, steht im Angebot – Position für Position.

Häufige Fragen

Was Kunden vorher wissen wollen

Ist der Strom währenddessen weg?

Für einen Teil des Tages ja – anders lässt sich am Zählerplatz nicht arbeiten. Wir sagen Ihnen vorher, mit welchem Zeitraum Sie rechnen müssen, und richten den Ablauf so ein, dass abends wieder alles läuft. Kühlschrank und Gefriertruhe halten das aus, empfindliche Technik sollten Sie vorher geordnet herunterfahren.

Muss ich dabei sein?

Zur Bestandsaufnahme und zur Übergabe ja. Dazwischen genügt es, wenn wir hineinkommen.

Wie lange dauert das?

Das hängt vom Bestand ab: Ein Zählerplatz im Einfamilienhaus ist oft an einem Arbeitstag umgebaut, bei mehreren Wohneinheiten oder zusätzlichen Unterverteilungen werden es mehr. Eine belastbare Aussage bekommen Sie nach dem Ortstermin, nicht am Telefon.

Was kostet es?

Der Rahmen hängt von Zählerzahl, Anzahl der Stromkreise und dem Zustand der vorhandenen Leitungen ab. Eine erste Einschätzung bekommen Sie über die Preisorientierung. Für Privathaushalte weisen wir den Lohnanteil gesondert aus, damit Sie ihn nach § 35a EStG steuerlich geltend machen können.

Können Sie das mit einer Wallbox verbinden?

Ja, und das ist meist der günstigere Weg: Wenn der Schrank ohnehin geöffnet wird, kostet der zusätzliche Abgang deutlich weniger als ein zweiter Termin ein halbes Jahr später.

Wie weiter

Sprechen wir darüber.

Ein Anruf klärt in fünf Minuten, was sonst drei E-Mails braucht. Wenn es gerade nicht passt, schreiben Sie – wir melden uns zurück.

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