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Elektroinstallation im Neubau – geplant, bevor die Wand zu ist.

Im Neubau entscheidet sich früh, was später möglich ist. Jede Dose, die im Rohbau fehlt, kostet danach ein Vielfaches. Wir installieren die komplette Hauselektrik vom Zählerschrank bis zur letzten Steckdose – abgestimmt mit Ihrem Bauzeitenplan und den anderen Gewerken.

Ablauf am Bau

Vier Etappen, an denen wir auf der Baustelle sind

1 · Planung vor dem Rohbau

Wir gehen den Grundriss Raum für Raum durch: Wo stehen Möbel, wo hängt der Fernseher, wo liegt der Router, wie viele Stromkreise braucht die Küche, wo soll später eine Wallbox hin. Das Ergebnis ist eine Ausstattungsliste, aus der das Angebot entsteht.

2 · Rohinstallation

Schlitze, Dosen, Leerrohre, Leitungen, Verteilerplätze. Hier entsteht die Grundlage, an der danach nichts mehr ohne Aufwand zu ändern ist – deshalb kommt Schritt 1 zuerst.

3 · Feininstallation

Nach Putz, Estrich und Malerarbeiten kommen Schalter, Steckdosen, Leuchten, Netzwerkdosen und die Bestückung der Verteilung dazu.

4 · Prüfen und übergeben

Messen, prüfen, beschriften, dokumentieren. Sie bekommen eine Anlage, die geprüft ist – und die Unterlagen dazu, die Sie beim Verkauf oder bei einer Erweiterung brauchen.

Umfang

Was in einer Neubauinstallation steckt

Zählerplatz und Verteilung

Zählerschrank nach den Anschlussbedingungen des Netzbetreibers, Unterverteilung mit FI- und Leitungsschutz, Überspannungsschutz nach Bedarf, Potentialausgleich.

Stromkreise und Ausstattung

Steckdosen, Schalter, Wechsel- und Kreuzschaltungen, Außensteckdosen, Anschlüsse für Herd, Backofen, Waschmaschine und Trockner – aufgeteilt auf Kreise, die im Alltag Sinn ergeben.

Licht

Beleuchtungspunkte, Dimmer, Bewegungsmelder, Außen- und Wegebeleuchtung. Auf Wunsch mit einer Lichtplanung, die vor dem Schlitzen feststeht statt danach.

Netzwerk und Daten

Strukturierte Verkabelung mit Netzwerkdosen in den Räumen, in denen sie später fehlen würden: Arbeitszimmer, Wohnzimmer, Kinderzimmer, Technikraum.

Wallbox und Wärmepumpe

Zuleitungen, Absicherung und Anmeldung beim Netzbetreiber – auch dann, wenn das Fahrzeug erst in zwei Jahren kommt. Das Leerrohr heute ist billiger als der Wanddurchbruch später.

Smart Home, wenn es etwas bringt

Wir bauen keine Technik ein, die niemand bedient. Sinnvoll ist meist eine Grundstruktur, auf der später aufgebaut werden kann – Rollladensteuerung, Licht, Heizung.

Sie wissen noch nicht, welche Ausstattung Sie brauchen? Der Projektassistent geht die Fragen mit Ihnen durch und zeigt am Ende eine Preisspanne und den Aufwand in Montagestunden.

Häufige Fragen

Was Bauherren vorher wissen wollen

Wann müssen wir uns spätestens melden?

Am besten, bevor der Rohbau steht. Dann lässt sich die Ausstattung in Ruhe planen und die Rohinstallation liegt sauber im Bauablauf. Später geht es auch – dann wird der Termindruck größer und die Auswahl kleiner.

Arbeiten Sie mit unserem Architekten oder Bauleiter zusammen?

Ja. Die Abstimmung mit Trockenbau, Heizung und Sanitär gehört zum Gewerk dazu, sonst liegen Leitungen dort, wo später gebohrt wird.

Können wir Material selbst beistellen?

Bei Leuchten und Schalterprogrammen ist das üblich und meist unproblematisch. Bei allem, was zur Sicherheit der Anlage gehört, verbauen wir Material, für das wir geradestehen können.

Was kostet die Elektroinstallation für ein Einfamilienhaus?

Das hängt an Fläche, Ausstattungsgrad und Sonderwünschen – eine seriöse Zahl gibt es erst nach der Ausstattungsliste. Eine Größenordnung liefert die Preisorientierung in wenigen Minuten.

Wie weiter

Sprechen wir darüber.

Ein Anruf klärt in fünf Minuten, was sonst drei E-Mails braucht. Wenn es gerade nicht passt, schreiben Sie – wir melden uns zurück.

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